Landschaftsfotografie

Landschaften zu Fotografieren und die Schönheit der Welt zu zeigen – damit fing alles an. Licht, dass eintönige Landstriche zum Leuchten bringt. Wetterereignisse, die die Kraft der Natur ungebremst zeigen.

Faszination Natur

Landschaften sehen überall anders aus. Und noch viel schlimmer, jede Landschaft sieht zu jeder Jahreszeit und zu jeder Tageszeit anders aus. Paart man das mit den auftretenden Wetterphänomenen, gelingen einem beeindruckende Aufnahmen und Erfahrungen, die zeigen, wie schön diese Natur und diese Welt wirklich ist.

Fotografieren von Landschaften

Das klingt erstmal harmlos und einfach. Eine Kamera (da reicht doch das Telefon?) und los. Der Teufel steckt im Detail. Uhrzeit und damit Sonnenstand, Wetter und exakte Stand der Kamera gilt es zu optimieren. Weitwinkelobjektive, der Einsatz von Graufiltern und Stativen, Panoramaköpfe.. als das führt dazu, dass ein Fotograf eher wie Packesel durch die Berge läuft (gerne im Dunklen von Sonnenaufgang).

CO2 Bilanz und die Auswirkungen des Klimawandels

Der Klimawandel wird bei dieser Art der Fotografie besonders deutlich. Einmal verstärken sich die Wetterphänomene – was zu wunderschönen Lichtsituationen führt. Auf der anderen Seite kann man sehr gut sehen, wie sich Gletscher zurückziehen. Die Vegetation sich verändert und Tiere in angestammten Lebensräume aufgeben.

Mein Ziel ist, die Schönheit unserer Erde nach aussen zu tragen und für alle greifbar zu machen. Damit ich nicht zur Zerstörung beitrage, führe ich für alle Bilder die CO2 Abgabe aus Reise, Bildproduktion und Versand ab. Mehr dazu unter “CO2 Neutral”!

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